Metallbauer und Feinwerkmechaniker – die Perspektive mit Hand und Kopf

Die Ausbildung bei der Skornia Metallverarbeitung

Berufsorientierung und PerspektiveBerufliche Orientierung – zum Beispiel: metallverarbeitende Berufe

Im Rahmen der Berufsorientierungstage der Haupt- und Realschule in Birstein hat die Skornia Metallverarbeitung 18 interessierten Schülern und Schülerinnen die Berufe und Ausbildungsgänge zum Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik und den Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Zerspanungstechnik näher gebracht.

Ausbildungserfahrung aus erster Hand

Um einen lebendigen Eindruck von der Ausbildung der Metallbauer und Feinwerkmechaniker zu erhalten, wurden die Berufe von Antonio Fossa, der sich selbst noch in Ausbildung bei der Skornia Metallverarbeitung als Metallbauer befindet, und dem erfahrenen Projektleiter Roland Steigerwald vorgestellt. Antonio Fossa konnte besonders für das Schweissen begeistern, wozu er schon in der Ausbildung die ersten Zertifizierungen machen durfte.

MetallbauerSpass am Metall

Damit ein richtiger Praxisbezug hergestellt wird, wurden in der kompakten Präsentation die Berufe nicht nur theoretisch vorgestellt. Der Schwerpunkt lag vor allem darauf, “Metall zum Anfassen” zu erleben. So haben die Teilnehmer engagiert gelaserte Teile ausgebrochen, nachbearbeitet und zu einen Hubschrauber zusammen gefügt. Um den Beruf des Feinwerkmechanikers näher zu bringen wurden unterschiedliche Metallproben “handgreiflich” vorgestellt und verschiedene Bauteile mit Hilfe von Messschiebern vermessen.

Metallverarbeitende Berufe für MädchenEine Zukunft für Jungen und Mädchen

Die beruflichen Entwicklungs- und Verdienstmöglichkeiten waren ebenso Thema, wie die Vorteile der Ausbildung in einem Familienbetrieb, die Unterstützung im Betrieb durch die Geschäftsführung und die Kollegen sowie die Bedeutung eines guten Betriebsklimas.
Mit besonders großen Interesse waren die Mädchen bei der Vorstellung der metallverarbeitende Berufe bei der Sache: “Das waren die besten zwei Unterrichtsstunden, die wir hier in der Schule hatten!” war ihre Bewertung. Das bestätigt den Eindruck aus den Girlsdays, die bereits im Hause Skornia durchgeführt wurden.