Ausbildung in Metallbau und Feinwerkmechanik – die Mädels immer besser

Fachkräftemangel und Ausbildungsangebote

Nach zwei Jahren corona-bedingter Pause konnten von der Haupt- und Realschule in Birstein endlich wieder die Berufsinformationstage für die künftigen Schulabgänger veranstaltet werden. Jedem aufmerksamen Beobachter des Arbeitsmarktes ist der Mangel an qualifizierten Fachkräften bekannt. Insbesondere handwerkliche Berufe sind gefragt, so dass oftmals Aufträge nicht erfüllt werden können. Auch bei der Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. KG ist die Personalbeschaffung – insbesondere auch die Ausbildung in Metallbau und Feinwerkmechanik – ein dauerndes und wichtiges Thema. Nicht zuletzt deswegen setzt das Unternehmen seit seiner Gründung auch auf die Ausbildung. Es werden nicht nur junge Schulabgänger ausgebildet. Auch Personen, die sich verändern wollen, um sich bessere Berufsaussichten in einem handwerklichen Beruf zu schaffen und Flüchtlinge bekommen Ihre Chance. Dabei legt die Skornia Metallverarbeitung vor allem auf eine praxisnahe Ausbildung und eine starke innerbetriebliche Unterstützung Wert.
In vielen Bereichen bietet die Skornia Metallverarbeitung eine qualifizierte Ausbildung an:  „Metallbauer“ und „Feinwerkmechaniker“, aber auch im Büromanagement und der Lagerlogistik kann man sich die Grundlage für beste Berufsaussichten schaffen: handwerkliches Können sind auch im Zeitalter der Informationstechnologie unentbehrlich und gefragt. Weitere Informationen zu den angebotenen Ausbildungsgängen finden sich auf der Ausbildungsseite unserer Homepage.

„Cool und krass“ – Berufsorientierung an der Haupt- und Realschule Birstein

Diese Veranstaltung wird angeboten, um den Schülern rechtzeitig und in einer breiten Palette verschiedene Ausbildungswege durch regionale Unternhmen zu präsentieren. Auch dieses Mal wurde die Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. KG eingeladen, um die Berufe des Metallbauers und des Feinwerkmechanikers vorzustellen.
Die erste Überraschung war die auf über 50% angestiegene Beteiligung von Mädels. Und nicht nur das: sowohl beim theoretischen Teil als auch bei den praktischen Übungen, bei dem die Teilnehmer gelaserte Teile für einen Hubschrauber ausbrachen und bearbeiteten, waren die Mädels sehr engagiert.
Für gute Stimmung und Aufmerksamkeit sorgte Antonio Fossa, der seine Ausbildung zum Metallbauer im Unternehmen erfolgreich abgeschlossen hat, und lebendig aus der Ausbildungspraxis berichtete. Bestens unterstützt hat uns der Lehrer Tilo Franke, der selbst aus der Präsentation Gelerntes für sich mitgenommen hat. Kein Wunder also, dass die Teilnehmer zum Schluss ausgiebig Beifall klatschten und die Veranstaltung als „cool und krass“ bewerteten.